Pistenspass für alle nicht-Skifahrer

Wer neben skifahren und schlitteln mal etwas Neues ausprobieren möchte, sollte sich diesen Winter die folgenden Wintersportgeräte ansehen: 

Das Snowbike

Im Sitzen die Piste hinunter flitzen: Beim beim „Snowbiken“ sitzt der Fahrer auf einer Art Velo, das keine Räder hat, sondern auf zwei hintereinander angebrachten Skis steht. Zusätzlich trägt der Fahrer zwei Kurzski an den Füssen. Obwohl einen gewissen Gleichgewichtssinn braucht, gewöhnt man sich schnell an das neue Wintersportgerät und kann bereits nach ein bis zwei Stunden Training elegant den Hang hinunter flitzen.  

Die Crossblades

Zwei Wintersportgeräte in einem sind die „Crossblades“. Mit ihnen kann man erst, wie mit Schneeschuhen, den Berg hinaufsteigen und danach entspannt den Hang hinunterfahren. Möglich macht es die drehbare sohle der „Crossblades“. Auf der einen Seite befindet sich ein Steigfell, auf der anderen ein normaler Skibelag.  

Der Kicksled

Der aus Finnland stammende Schlitten wird auch „Kickspark“ genannt. Er funktioniert wie ein Trottinett mit Kufen. So macht es nicht nur Spass, mit dem Gefährt einen Hügel hinunter zu sausen, auch im Flachen kommt man damit im Winter schnell und einfach vorwärts. Einige „Kicksleds“ sind ausserdem mit einem kleinen Sitz ausgestattet.   

Das Hillboard

Eigentlich ist das „Hillboard“ nur ein kurzes Holzbrett mit einer Schnur inklusive Griff zum festhalten daran. Man stellt sich auf das Brett und versucht, mit der Schnur zu lenken. Wie beim „Snowbike“ soll auch die Handhabung des „Hillboards“ sehr einfach sein.    

Das Rennböckl 

Der „Rennböckl“-Fahrer sitzt auf einer Sitzplatte, die an einen kleinen Ski befestigt ist. Dabei hält er sich an den Griffen seitlich der Sitzfläche fest. Um das neuartige Sportgerät zu steuern verlagert man sein Körpergewicht. Gebremst wird mit den Füssen.   

Das Airboard

Airboard – The Snow-Bodyboard

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Dieses in der Schweiz erfundene Wintersportgerät ist eigentlich einfach ein Luftkissen aus robustem Kunststoff. Mit dem Bauch legt man sich auf den aufblasbaren Schlitten, hält sich gut fest und schnellt kopfvoran den Hang hinunter. Auch wenn das „Airboard“ sehr einfach zu steuern ist, braucht es ein wenig Mut so Richtung Tal zu gleiten.  

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