Luzern, du bist der Hammer!

Keine Frage, Luzern ist geradezu umzingelt von malerischen Wintersportgebieten. Doch wer der Versuchung widersteht, sich die Skis zu packen und damit ab in die Höhe zu fahren, findet auch am Ufer vom Vierwaldstättersee sein winterliches Vergnügen (oder aber mit einer Schiffahrt auch auf dem See selbst: Auch im Winter finden zahlreiche Themenfahrten statt, beispielsweise das Fajita-Schiff oder das Fondue- und Raclette-Schiff).

Eisfeld mit Seesicht

Es wird in dieser Wintersaison wohl kaum ein Eisfeld geben, von dem sich eine schönere Aussicht bietet: „Live on Ice“ nennt sich die vom Lichtkünstler Gerry Hofstetter ausgestattete Anlage, direkt neben dem Kulturzentrum KKL. Fünf Wochen lang können darauf Runden gedreht werden, den Blick dabei über den See und auf die Alpen gerichtet. Die Benutzung der Bahn ist übrigens kostenlos, Schlittschuhe können vor Ort gemietet werden. Über etwas Geld freuen wird man sich derweil aber bei der Wohltätigkeitsveranstaltung „Jeder Rappen zählt“, die vom Schweizer Fernsehen und Radio gemeinsam mit der Glückskette organisiert wird und vom 17. bis 23. Dezember unmittelbar neben dem „Live on Ice“-Feld veranstaltet wird. Und auch an Silvester lohnt sich ein Besuch, schliesslich dürfte das mitternächtliche Feuerwerk von dort besonders spektakulär anzusehen sein.

Weitere Infos: www.liveonice.ch

Alles rund ums süsse Gold

Für welches #Pralines oder #Truffes würdet ihr euch entscheiden ? Besucht unsere #ChocoEvents und nascht von allen.

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Im Gegensatz zu Willy Wonka lassen die Verantwortlichen bei Aeschbach Chocolatier die Besucher auch ohne goldenes Ticket in ihre Schokoladenfabrik. Beim interaktiven Rundgang in der ChocoWelt begeben sich die Interessierten auf eine faszinierende Reise, die bei den Herkunftsländern des Kakaos beginnt und bei der fertigen Schokoladentafel endet. Und die können selbstverständlich auch gekostet und gekauft werden. Wir wünschen schon jetzt: en guete!

Weitere Infos: www.aeschbach-chocolatier.ch

Abtauchen im Verkehrshaus

Ein Besuch im Verkehrshaus ist seit Oktober sogar noch interessanter geworden: Das U-Boot „Auguste Picard“ ist nach über neunjährigen Restaurationsarbeiten fertig überarbeitet und erstrahlt in frischem Glanz. Die „August Picard“ ist nicht nur das grösste zivile U-Boot der Welt, sondern auch ein Prunkstück in der Schweizer Ingenieursgeschichte. Eingebettet ist das U-Boot in einer Ausstellung über die Familie Picard, die auch jene Schweizerflagge umfasst, die mit Jacques Picard im Jahr 1960 am tiefsten Punkt des Meeres war.

Weitere Infos: www.verkehrshaus.ch